Starke Köpfe voller Ideen,

versiert und vernetzt.

„Gestalten - aus eigenem Antrieb und im Auftrag - anregen, beraten, den roten Faden finden und begleiten. Ich liebe Farben, stelle Verbindungen her und öffne Ihnen Türen zu Räumen, von denen Sie nichts ahnten!”

Dipl.- Ing. Stefanie Conjé

Stefanie Conjé*

gestaltet Räume mit Freude, Leichtigkeit und Fingerspitzengefühl. Was sie antreibt? Gutes retten und umdeuten auf ein Leben im Hier und Jetzt, Werte schaffen, die bleiben. Jede Gestaltung erarbeitet sie individuell für Kunden und gemeinsam mit ihnen. Dabei sucht sie tragfähige Kompromisse, denn neben der eigentlichen Ausbildung ist Kommunikation ihr wichtigstes Werkzeug: Als passionierte Netzwerkerin bringt sie die richtigen PartnerInnen zusammen und findet praktikable Lösungen. Und sie moderiert die verschiedenen Interessen, um Projekte zum Erfolg zu führen.

Auf Reisen durch Europa lässt Stefanie sich inspirieren. Mit einer Vorliebe für ungewöhnliche Fundstücke – z.B. aus Lagern mit historischen Baustoffen in Frankreich oder Trödelmärkten in Dänemark – verleiht sie Räumen eine unverwechselbare Note. Dazu Holz, Stahl, Stein, Federn, Wolle, Ton, alte Utensilien – ihre feinfühligen, sinnlichen und aparten Materialmixe begeistern. Die Vorstellungen der KundenInnen lässt Stefanie natürlich in ihre Konzepte einfließen. Augenhöhe ist wichtig für ein gutes Ergebnis, und sie möchte zeigen, was durch gute Gestaltung möglich ist.

 Die Liebe zu Architektur sowie Altbauten erwacht früh: Stefanie ist in einem Gründerzeithaus von 1899 aufgewachsen. Ihre Ur-Großeltern betreiben darin eine Bauunternehmung. Ihr Großvater nimmt sie schon als Kind mit auf Baustellen und lehrt sie den Wert alter Möbel und Bauweisen. Seit damals spürt sie die Geschichte und Schönheit hinter den Mauern – und erweckt sie mit jedem neuen Projekt wieder zum Leben.

* Stefanie Conjé ist Dipl.-Ing. Innenarchitektin, Architektin und Baubiologin

Mitglied in den Architektenkammern Brandenburg, Nordrhein-Westfalen & Paris (Frankreich), sowie eingetragene Baubiologische Beratungsstelle des IBN (Institut für Baubiologie u. Nachhaltigkeit)

Seit 2008 führt sie Conjé Innenarchitektur, Architektur & Baubiologie mit Projekten in Berlin, Köln und Paris. Ihr Weg begann mit einem Studium der Architektur und Innenarchitektur in Hagen, Wuppertal und Detmold. Zehn Jahre lang war sie Mitinhaberin von PUR Architektur Innenarchitektur in Bergisch Gladbach.

Ihre Expertise für wohngesunde und ökologische Räume stärkt sie durch Zusatzausbildungen in Baubiologie, Radiästhesie, Geomantie und in der „Philosophie der Architektur" in Paris. Wertvolle Erfahrungen sammelte sie zudem als freie Mitarbeiterin in Architekturbüros mit Schwerpunkt auf ökologischem Bauen.

„Das schöne Alte und die Geschichte dahinter wiederzubeleben und in Orte mit Atmosphäre zu verwandeln, treibt mich an.”

Patrick Süring-Milanow

DIPL.-BAUING. FÜR KONSTRUKTIVEN INGENIERBAU UND BAUWERKSERHALTUNG

ist Dipl.-Ing. Bauingenieur für konstruktiven Ingenieurbau & Bauwerkserhaltung, aufgewachsen in Potsdam und tief verwurzelt im Handwerk. Nach der Ausbildung zum Holzmechaniker folgt eine weitere zum Dachdecker. Hier entdeckt er seine Leidenschaft fürs Bauen im Bestand. Nach einem Jahr als Geselle bildet er sich zum staatlich geprüften Bautechniker weiter. Es folgt eine Qualifizierung zum Ausbilder. Über diese Umwege und mit viel Einsatz wird sein Traum wahr: Er studiert Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Bauwerkserhaltung. Als Werkstudent trifft er auf Stefanie Conjé – die Chemie stimmt. Durch seine vielseitige Erfahrung betreut er jetzt auch komplexe Bauprojekte in Eigenregie.

Was fasziniert Dich an der Sanierung von Altbau & Denkmalen?

Das kindliche Gefühl, etwas Neues zu entdecken. Trotz der Komplexität bleibt der Reiz, alte Handwerkstechniken, Materialien und Strukturen zu erkunden. Jeder Bau erzählt seine eigene Geschichte, manchmal offensichtlich, manchmal verborgen und erst durch intensives Arbeiten freigelegt.

Was sind Deine Aufgaben, was macht Dich unverzichtbar?

Mein Schwerpunkte sind Entwurf, Bauantragspläne und -dokumente sowie Angebote. Dazu kommen Ausführungsplanung, Bauüberwachung, Kalkulation und Rechnungsprüfung. Durch meine Ausbildungen fühle ich mich den Handwerkern verbunden und spreche ihre Sprache. Meine Stärke ist, mich in kleinste bauliche Details reinzudenken.

Was schätzt Du besonders an der Zusammenarbeit mit Bauherren?

Das Vertrauen, das die Bauherren in uns, unsere Fähigkeiten und ins Handwerk setzen. Ohne wäre eine erfolgreiche Zusammenarbeit kaum möglich.

Was inspiriert Dich außerhalb Deiner Profession?

Man bezeichnet mich als Technikfreak, deshalb bin ich oft erste Anlaufstelle für Fragen zu Geräten und Innovationen. Außerdem begeistern mich Fortschritt, Raumfahrt sowie Prähistorisches. Am glücklichsten macht mich jedoch meine Familie.

Patrick Süring-Milanow

Helene Schön

B.A. ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU

Helene Schön

ist seit 2025 Teil des Teams von Stefanie Conjé und teilt die Begeisterung für Altbauten, sorgfältige Planung und das Arbeiten im Bestand – vom Gebäude bis zur Innenarchitektur im Detail.

Sie schloss 2023 ihr Studium Architektur und Städtebau in Potsdam ab und war bereits währenddessen in mehreren Architekturbüros tätig.

Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Architektur und Kunsthandwerk: Neben ihrer Tätigkeit im Büro arbeitet sie als Goldschmiedin in einem kleinen Atelier in Berlin-Kreuzberg. Die Auseinandersetzung mit Material, handwerklicher Präzision und langlebigen Gestaltungsprozessen prägt ihr Verständnis von nachhaltiger Architektur.

Was interessiert Dich am Bauen im Bestand besonders?

Mich interessiert vor allem der verantwortungsvolle Umgang mit dem, was bereits da ist. Bestehende Gebäude tragen Material, Energie und Geschichte in sich – das weiterzuverwenden und sinnvoll zu ergänzen, empfinde ich als sehr zeitgemäß. Im Bestand zu arbeiten bedeutet für mich, Qualitäten zu erkennen und mit möglichst wenigen, aber sinnvollen Eingriffen langfristige Verbesserungen zu erreichen.

Wie bringst Du Deine gestalterischen und handwerklichen Hintergründe in die Architektur ein?

Durch meine Tätigkeit als Goldschmiedin habe ich ein sehr präzises Gespür für Materialqualität, Verarbeitung und Details. Dieses handwerkliche Denken übertrage ich direkt in die Architektur: Es hilft mir, genau zu beobachten, Strukturen zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl ästhetisch als auch langlebig sind. Erfahrungen in Fotografie, Ausstellungsgestaltung und Bühnenbild sensibilisieren mich zusätzlich für Licht, Atmosphäre und räumliche Dramaturgie.

Woran arbeitest Du aktuell im Büro?

Ich bearbeite Aufmaß-Scans, Bauanträge und Ausführungspläne und unterstütze die Entwurfsarbeit in unterschiedlichen Maßstäben, vom Innenausbau bis zur energetischen Sanierung.
Mein besonderes Interesse gilt nachhaltigen Planungsansätzen, dem bewussten Umgang mit vorhandenen Strukturen sowie der gestalterischen Qualität langlebiger Lösungen.

Was motiviert Dich in Deinem Berufseinstieg besonders?

Ich schätze es, in einem Team zu arbeiten, das sensibel mit Bestand und Geschichte umgeht. Als Berufseinsteigerin lerne ich jeden Tag dazu – vom planerischen Detail bis zum Umgang mit Materialien und digitalen Werkzeugen.
Ich möchte mein Wissen im Bereich nachhaltiges Bauen im Bestand erweitern, insbesondere in Bezug auf energetische Sanierung, Materialwahl im Detail und ressourcenschonende Planung. Mich interessiert, wie sich technische Anforderungen, gestalterische Qualität und ökologische Verantwortung sinnvoll verbinden lassen.

„Jedes Haus erzählt seine eigene Geschichte und unsere Aufgabe sowie Passion ist es, sie wieder sichtbar zu machen und zu bewahren.”

Jonas Soth

DIPL.-BAUING. FÜR KONSTRUKTIVEN INGENIEURBAU UND BAUWERKSERHALTUNG sowie
B.A. ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU

Jonas Soth

ist Dipl.-Ing. Bauingenieur und B.A. für Architektur und Städtebau. Er hat sich bei uns im Team bis 2025 um Bauanträge, Ausführungspläne sowie Berechnungen und Denkmal-Berichte gekümmert.

Was fasziniert Dich an der Sanierung von Altbau & Denkmalen?

Schon als Kind gefielen mir Fachwerkhäuser, und Altbauten haben ihren Charme, sind schön anzusehen. Während des Ingenieurstudiums kam das Interesse an Holzbau und der Technik hinzu. Jedes Haus ist einzigartig, bietet neue Herausforderungen und braucht individuelle Lösungen. Auf der grünen Wiese zu bauen, wäre interessant, aber dadurch bleibt viel Häuserleerstand ungenutzt und verfällt.